Der Hörende

„Was er euch sagt, das tut!“

Liturgische Beauftragungen 2019

Gleich drei Veranstaltungen fanden am 19./20. Januar bei uns im Haus statt, also ein ereignisreiches Wochenende.

Wir durften neun Interessenten, die an dem Amt des Priesters interessiert sind, aus unserem Erzbistum begrüßen. Verschiedene Programmpunkte haben die neun Interessenten in unserem Haus an diesem Wochenende erleben können.

Das Highlight des Wochenendes waren die diesjährigen Liturgischen Beauftragungen zum Lektoren und Akolythen. Weihbischof Dr. Dominicus Meier OSB hat neun junge Priesteramtskandidaten aus unserem Haus zu diesen beiden Diensten der Kirche beauftragt.

Zwei der Kandidaten haben beide Beauftragungen erhalten dürfen. Weihbischof Dominicus ging in seiner Predigt auf das Sonntagsevangelium „Die Hochzeit zu Kana“ ein und stellte dort heraus, dass es die Aufgabe sei, Gottes Wort und Gottes Taten umzusetzen. Jesus Christus ist das fleischgewordene und lebendige Wort des Lebens. „Was er euch sagt, das tut!“ (Joh 2, 5).

Für die Neubeauftragten war es ein weiterer Schritt in der Ausbildung und im Hinblick auf die Diakonen- und Priesterweihe. Am Beginn jeder Beauftragung werden die Kandidaten dem Bischof durch Aufrufen vorgestellt und die Kandidaten äußern ihre Bereitschaft zum Dienst für die Kirche mit „Hier bin ich!“.

Die neuen Lektoren sind:

Marvin Alexander Büscher, St. Konrad, Langschede

Johannes Otten, St. Nikolaus, Nieheim

Florian Reddeker, St. Johannes Nepomuk Hövelhof

Friedrich Regener, Maria Königin, Dortmund-Eichlinghofen

Martin Schwentker, St. Aegidius, Wiedenbrück

Niklas Sonderkamp, St. Dionysius, Herne

Sebastian Vieth, St. Mauritius, Nordkirchen

Ebenfalls wurde Andreas Heupel, der in Lantershofen studiert, auch zum Lektor beauftragt.

 

Die neuen Akolythen sind:    

Sebastian Breker, St. Vitus, Westheim

Florian Reddeker, St. Johannes Nepomuk Hövelhof

Tim Störmer, St. Maria Magdalena, Padberg

Sebastian Vieth, St. Mauritius, Nordkirchen

Wir wünschen allen Beauftragten zu ihrem neuen Dienst alles Gute und Gottes reichen Segen.

Mit einem festlichen Mittagessen wurden die liturgischen Beauftragungen nach dem Pontifikalamt abgerundet und luden noch zu einem gemütlichen Verweilen bis zur Ewigen Anbetung ein.

 

Der 20. Januar steht wie jedes Jahr im Priesterseminar im Zeichen der Ewigen Anbetung. Diese begann mit einer eucharistischen Andacht, nach dem Mittagessen und dem obligatorischen Espresso, und endete um 22.00 Uhr mit einer Abschlussandacht und der Komplet.

Wir blicken auf ein ereignisreiches, aber auch schönes und segensreiches Wochenende zurück und sind dankbar für die Begegnungen und Gespräche.

 

 

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